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Presseartikel Wagner-Stele für den "Wundermann"

Wagner-Stele für den "Wundermann"

Großer Dank für Verbundenheit und Treue: Thomas Berau, seit 1997 am Nationaltheater, wurde vom Richard-Wagner-Verband mit der "Wagner-Stele" ausgezeichnet. "Sie haben damit einen großen Platz in unserem Herzen", sagte die Vorsitzende Monika Kulczinski, als sie mit Stadträtin Helen Heberer, Schirmherrin des Abends in der Christuskirche, die Skulptur überreichte. "Ich fühle mich sehr geehrt", entgegnete der Sänger und lobte die "umfang- und ideenreiche Förderung" des Wagner-Verbandes für das Theater wie für junge Sänger. Zuvor hatte Liselotte Homering, Leiterin der Theatersammlung der Reiss-Engelhorn-Museen, bestens informiert wie immer, eine humorvolle und zugleich leidenschaftliche Laudatio auf den Bariton gehalten, den sie "musikalischen Wundermann" nannte. Zudem produzierte sie für ihn eigens ein kleines Heftchen, wofür Berau einen Fragebogen ausfüllte - und darin gestand, dass er immer noch Lampenfieber hat.

 (Peter W. Ragge / Mannheimer Morgen, 11.05.2019)

 

 

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